Wo ist der Haken?

Barcamps leben von einer gesunden Skepsis gegenüber Verkaufsversprechen – zu Recht. Deshalb steht hier komplett offen, wie barcamp.io funktioniert, wer bezahlt und was wir davon haben.

Wer zahlt hier eigentlich?

Firmen-Events, interne Veranstaltungen, Ticket-Events und kostenpflichtige Zusatz-Bundles finanzieren die Plattform. Kostenlose, öffentliche Community-Barcamps zahlen nichts – sie sind kein Lockangebot, sondern der Grund, warum es barcamp.io gibt.

Das Prinzip kennst du von deinem eigenen Barcamp: Sponsoren tragen die Kosten, damit die Teilnahme frei bleibt. Bei uns sind die „Sponsoren“ die bezahlten Events.

Kostenlose öffentliche Barcamps: der Deal

Es fließt kein Geld – unsere Gegenleistung ist Sichtbarkeit: Wir dürfen dein Event als Referenz nennen (verbindlich ab Event-Beginn), der Sessionplan bleibt nach dem Event als öffentliches Archiv auffindbar, und deine Event-Seiten zeigen dezent, dass sie mit barcamp.io laufen. Worum wir dich freiwillig bitten: ein Backlink und dein Feedback. Details auf der Preisseite und in den Nutzungsbedingungen.

Öffentliche Events mit Ticketverkauf

Der Preis ist der Gegenwert eines einzigen Tickets – bewusst symbolisch. Dafür gelten weniger Bedingungen: Das öffentliche Archiv und der barcamp.io-Hinweis gehören wie bei jedem öffentlichen Event zum Produkt; als Referenz nennen wir dich standardmäßig, du kannst dem aber jederzeit formlos widersprechen.

Firmen- und interne Events

Nicht-öffentliche Events bekommen ein individuelles Angebot – und machen mit ihrem Beitrag die kostenlosen Community-Events erst möglich.

Was wir nicht tun

  • Kein Verkauf und keine Weitergabe von Daten.
  • Kein aggressives Upselling: Premium-Features zeigen sich als dezente Hinweise im Admin-Bereich – keine künstlichen Bremsen, kein Nagging, das kostenlose Basis-Tier bleibt vollständig nutzbar.